Als Familienzahnarzt in Aschaffenburg-Schweinheim begleiten wir Ihre Kinder vom ersten Milchzahn bis weit in die Jugend hinein. Und das Schöne daran: Mama, Papa und die ganze Familie sind bei uns genauso gut aufgehoben. Kein Wechsel der Praxis, keine fremden Gesichter – einfach ein vertrautes Team, das alle kennt.
Unser Ziel ist es, dass Kinder den Zahnarztbesuch von Anfang an als etwas Normales – und im besten Fall sogar als etwas Positives – erleben. Denn wer früh gute Erfahrungen macht, hat ein Leben lang weniger Angst. Und das ist vielleicht das Wertvollste, was wir Ihrem Kind mitgeben können.

Viele Eltern fragen sich: Wann soll ich mit meinem Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt? Die Antwort überrascht manchmal – schon mit dem ersten Milchzahn, also etwa ab dem 6. bis 12. Lebensmonat, ist ein erster Besuch sinnvoll.
Dabei geht es noch gar nicht um große Behandlungen. Es geht darum, dass Ihr Kind die Praxis kennenlernt, das Team, den Behandlungsstuhl – und merkt: Hier passiert nichts Schlimmes. Dieser erste Eindruck prägt. Und er ist der Grundstein für ein entspanntes Verhältnis zum Zahnarzt – ein Leben lang.
Tipp für werdende Eltern:
Auch schon in der Schwangerschaft lohnt sich ein Beratungsgespräch bei uns. Wir informieren Sie darüber, wie Sie die Zahngesundheit Ihres Kindes von Anfang an fördern können – von der richtigen Ernährung bis zur ersten Zahnpflege.
Gesunde Kinderzähne entstehen nicht von selbst – sie brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit. Deshalb begleiten wir Ihr Kind mit einem strukturierten Vorsorgeprogramm:
Zahngesundheit beginnt übrigens nicht erst in der Praxis. Unsere Zahnärztin Dr. Birte Koch engagiert sich im Rahmen der Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit Bayern (LAGZ) – einer gemeinnützigen Initiative, die Kinder in Schulen und Kindergärten der Region mit Zahnputzunterricht und Gruppenprophylaxe begleitet. Uns liegt es am Herzen, Kinder auch dort zu erreichen, wo sie ihren Alltag verbringen.
Info:
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie die Versiegelung der bleibenden Backenzähne. Wir informieren Sie gerne, welche Leistungen für Ihr Kind im Einzelnen abgedeckt sind.
Manchmal lässt es sich nicht vermeiden: Ein Milchzahn hat Karies, ein Zahn muss behandelt werden. Auch das gehört dazu – und auch das machen wir so angenehm wie möglich.
Wir nehmen uns Zeit, bevor wir beginnen. Wir erklären Ihrem Kind – und Ihnen – was wir tun und warum. Kein Kind soll das Gefühl haben, dass etwas mit ihm passiert, ohne dass es versteht, was los ist.
Zahnfehlstellungen und Kieferprobleme lassen sich oft viel einfacher behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Deshalb schauen wir bei jeder Untersuchung auch auf die Entwicklung des Kiefers und der bleibenden Zähne.
Wenn eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll ist, sind Sie bei uns genau richtig – denn Kieferorthopädie gehört bei Keplinger genauso dazu wie die allgemeine Zahnmedizin. Kein Wechsel in eine andere Praxis, kein Neustart. Einfach ein nahtloser Übergang im selben Team.
Manche Kinder kommen entspannt in die Praxis. Andere brauchen etwas mehr Zeit und Geduld – und das ist völlig in Ordnung. Wir haben Erfahrung mit ängstlichen kleinen Patienten und wissen, wie wichtig es ist, keinen Druck aufzubauen.
Unser Ansatz: erst ankommen lassen, dann erklären, dann – wenn das Kind bereit ist – behandeln. Manchmal reicht das vollkommen aus.
Für Kinder, bei denen eine Behandlung trotzdem sehr belastend wäre, bieten wir zusätzliche Möglichkeiten:
Info:
Lachgas ist für Kinder gut verträglich und seit vielen Jahren ein bewährtes Verfahren in der Kinderzahnmedizin. Wir beraten Sie gerne, ob und wann es für Ihr Kind sinnvoll sein könnte.
Idealerweise schon mit dem ersten Milchzahn – also etwa ab dem 6. bis 12. Lebensmonat. Der erste Besuch ist kein Behandlungstermin, sondern ein erstes Kennenlernen. Je früher Kinder die Praxis als vertrauten Ort erleben, desto entspannter sind spätere Besuche.
Ja, unbedingt. Milchzähne sind keine Übergangslösung – sie sind wichtig für das Kauen, die Sprachentwicklung und vor allem als Platzhalter für die bleibenden Zähne. Ein frühzeitig verlorener Milchzahn kann dazu führen, dass die bleibenden Zähne keinen Platz mehr finden. Außerdem kann unbehandelte Karies im Milchgebiss auf die bleibenden Zähne übergehen.
Sprechen Sie uns einfach offen darauf an – am besten schon bei der Terminvereinbarung. Wir planen dann bewusst mehr Zeit ein, gehen in Ihrem Tempo vor und besprechen gemeinsam, welche Möglichkeiten – von besonders behutsamer Behandlung bis hin zu Lachgas – für Ihr Kind sinnvoll sein könnten. Kein Kind muss sich hier durchbeißen.
Gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Füllungen, Zahnentfernungen und die Versiegelung der bleibenden Backenzähne. Einige Leistungen – wie die professionelle Zahnreinigung oder bestimmte Füllungsmaterialien – können Zuzahlungen erfordern. Wir informieren Sie vorab transparent, was auf Sie zukommt.
Das hängt von der Art der Fehlstellung ab. Manche Probleme lassen sich im Milchgebiss oder frühen Wechselgebiss besonders gut und einfach behandeln – zum Beispiel mit herausnehmbaren Geräten. Andere Behandlungen starten erst, wenn die bleibenden Zähne durchgebrochen sind. Wir schauen bei jeder Untersuchung mit drauf und sprechen Sie an, wenn wir Handlungsbedarf sehen.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für Ihr Kind – oder kommen Sie einfach mit der ganzen Familie. Wir sind für alle da.